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ARTARIS BLOG

Interview mit Marius Brändle, Partner ARTARIS SOLUTIONS AG

Wer bist du?

Ich bin Marius Brändle, 29 Jahre alt und seit knapp 5 Jahren wohnhaft im Herzen der Stadt St. Gallen.


Aufgewachsen bin ich in der Gemeinde Jonschwil SG, wo ich meine Kaufmännische Lehre bei der Traktoren-Vertriebsstelle «Same Deutz-Fahr Schweiz AG» absolviert habe.


Nach meiner Lehre bekam ich als Sachbearbeiter Treuhand bei der «Spar Management AG» erste Einblicke in wirtschaftliche Abläufe, Unternehmensprozesse sowie Finanzendienstleistungen. Bei diesen Arbeiten habe ich schnell gemerkt, dass meine Interessen eher auf der Optimierung von Unternehmensprozessen mittels ERP-Software als auf reinen Finanzdienstleistungen beruhen. So wechselte ich vor 7 Jahren zur «Axept Business Software AG», wo ich als Junior Berater/Supporter die ERP-Software Abacus erlernen konnte. Über die Stufe Senior Berater und im letzten Jahr im Fachkader mit der Funktion Mandatsleiter konnte ich meine Fähigkeiten in den wertschöpfenden Abacus-Applikationen vertiefen, aber auch Unternehmen näher in übergreifenden Unternehmensprozessen sowie in der Digitalisierung begleiten und beraten.


Warum hast du dich für die ARTARIS SOLUTIONS AG entschieden?

Zu Beginn der ersten Gespräche merkte ich schnell, dass der für mich wichtigste Faktor einer Firma, die Zusammenarbeit mit den mitwirkenden Menschen, namentlich Markus Fuchs, Marius Greber und Willy Ackermann, bei ARTARIS sehr gut funktioniert und dass es harmoniert. Auch meine Vorstellung einer idealen Firmenkultur sowie die Ausrichtung stimmten überein.


Einen weiteren Anreiz sehe ich im noch jungen Alter der ARTARIS SOLUTIONS AG. Als Teil der Geschäftsführung kann man viele Abläufe, Produkte und das Gesicht der Gesellschaft mitgestalten und mitentwickeln.


Was bringst du mit?

Durch die Betreuung von grösseren Bau- und Produktionskunden, aber auch sozialen Institutionen, konnte ich mein Branchenwissen entsprechend vertiefen. In der Abacuswelt ist mein Rucksack vor allem in den technischen Applikationen wie AbaBau, Auftragsbearbeitung und Projektverwaltung, aber auch im Bereich Schnittstellen und Reporting gut gefüllt. Dank zahlreichen Systemumstellungen habe ich gelernt, welche psychologischen Faktoren beim Kunden für eine erfolgreiche Umsetzung entscheidend sind. Bei meiner berufsbegleitenden Weiterbildung zum Wirtschaftsinformatiker erlernte ich Fähigkeiten, welche meine täglichen Arbeiten unterstützen. Exemplarisch sei hier das erlernte Know-How in im Programmierung und der Aufbau von Datenbanken, das Erstellen von Auswertungen oder Schnittstellen erwähnt. Auch meine Kenntnisse in den Bereichen Projektmanagement und Personalführung helfen bei der Umsetzung von Projekten und Aufträgen.


Warum Abacus?

In der ERP-Software Abacus sehe ich die grosse Stärke in der gesamtheitlichen Lösung sowie der Möglichkeit, gesamte Unternehmensprozesse in einer ERP-Software ohne mühsame Schnittstellenthematiken abzubilden. Auch das im laufenden Betrieb erweiterbare modulare System bringt grosse Vorteile mit sich. Sollte man bei den Basismodulen an die funktionalen Grenzen stossen, kann mittels gezielter Parametrisierung und/oder dem Einsatz von Abacus Tools, wie der Business Process Engine, vielfach der spezifische Kundenwunsch umgesetzt werden.


Mir persönlich gefällt auch der rege Austausch zwischen dem Hersteller Abacus und den Vertriebspartnern. So kann man als innovativer Vertriebspartner bei gewissen Applikationen Einfluss auf die Neuentwicklung nehmen.


Wo siehst du die Stärken von ARTARIS?

Was mich besonders an ARTARIS fasziniert ist die Möglichkeit, für Kunden in übergreifenden Themen der gleiche Ansprechpartner sowie Dienstleister zu sein, sei dies im Bereich Treuhand, Steuerberatung oder auch ERP/Abacus. Mir ist in meiner beruflichen Vergangenheit aufgefallen, dass viele unterschiedliche externe Dienstleister, wie beispielsweise Treuhänder, ERP- und IT-Dienstleister, oft einen hohen administrativen Aufwand beim Kunden verursachen und die verschiedenen Partner sich den unterschiedlichen Arbeitsweisen anpassen müssen.


Dieses Problem kann ARTARIS mit einheitlichen Qualitäts- und Leistungsstandards aus einer Hand lösen.


Was möchtest du mit der ARTARIS SOLUTIONS AG erreichen?

Eines meiner Ziele ist es, mit allen Kunden eine partnerschaftliche und für beide Seiten positive Beziehung aufzubauen und zu pflegen. Zudem hätte ich grosse Freude daran, eine oder mehrere Branchen-Standardlösungen zu entwickeln, welche alle Bedürfnisse des entsprechenden Kunden erfüllt, damit dieser sich voll auf das «daily business» konzentrieren kann. Intern ist es mir wichtig, dass jeder Mitarbeitende der ARTARIS SOLUTIONS AG Freude an der eigenen Berufstätigkeit hat.


Was kannst du über deine neuen Mitarbeitenden erzählen?

Ich hatte das Vergnügen, Markus Fuchs und Marius Greber vor fast 7 Jahren bei unserem früheren gemeinsamen Arbeitgeber kennenzulernen. Zu Beginn konnte ich enorm von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen in den Bereichen Abacus und Kundenbetreuung profitieren. Man kann fast schon sagen, dass die beiden zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn meine Lehrmeister waren.


Ich schätzte die Zusammenarbeit in Projekten sowie der Kundenbetreuung mit beiden sehr. Nach ihrem Weggang haben wir den persönlichen Kontakt sowie bei den beruflichen Austausch aufrechterhalten, was schliesslich im letzten Jahr zum Entschluss führte, dass ich zur ARTARIS SOLUTIONS AG dazustosse.


Was bereitet dir Freude bei deiner Arbeit?

Oh, vieles kann mir Spass und Freude bereiten. Eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Kunden bereitet mir immer Freude. Aber auch ein herausforderndes Projekt, motiviert mich für meine tägliche Arbeit.


Weitere Motivatoren sind für mich die firmeninternen Faktoren, wie eine funktionierende Zusammenarbeit im Team und eine innovative Weiterentwicklung der eigenen Prozesse.


Und was bereitet dir Freude in deinem Privatleben?

Zeit mit meinen Freunden und der Familie zu verbringen bereitet mir Spass, sei es auf einer Wanderung, auf Reisen oder auch an Festen.


Wo findest du den Ausgleich zur Arbeit?

In der Coronazeit habe ich mich dazu entschieden, meinem lang gehegten Wunsch, das Gleitschirmfliegen zu erlernen. Aktuell befinde ich mich in der Ausbildung. Die Ruhe in der Luft sowie die Natur von oben zu sehen, erfüllt mich sehr und ich kann dabei gut abschalten.


Dazu bin ich Präsident eines 16-köpfigen Vereins, welcher einen Fasnachtsanlass in Jonschwil organisiert. Mit dieser Aufgabe kann ich spannende und innovative Ideen anpacken, bei welcher wirtschaftliche Faktoren häufig nicht im Vordergrund stehen.

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